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Billardlexikon |
| Achse | |
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Die Achse, um die sich die rollende Kugel bewegt. Die Kugel eines ohne Seiteneffet gespielten Balls bewegt sich um ihre waagerechte Achse. |
| Aufbau eines Billardtisches |
| Alle Billardmodelle aus dem Automaten-Hoffmann- Programm sind so konstruiert, daß der Aufbau problemlos auch von Personen erledigt werden kann, die noch nie im Leben einen Billardtisch montiert haben. Alle Modelle unterhalb von 1500,- € haben ein einteiliges Spielfeld und werden komplett zusammengeschraubt geliefert. Nur die Beine müssen noch angeschraubt werden. Alle Billardtische mit Preis über 1500,- € haben ein echtes Schiefer-Spielfeld, das zwecks besserer Handhabung dreiteilig ist. Nachstehende Abbildungen zeigen am Beispiel unseres meistverkauften Billardtisches mit Schieferspielfeld (=Modell Olympic), dass selbst der Aufbau eines Billards mit 3teiligem Schieferspielfeld einfach und unkompliziert ist: |
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1. Beine In weniger als 10 Minuten sind die Beine des Billardtisches am Untergestell befestigt. |
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2. Spielfeld
Die 3 Schieferteile haben eingearbeitete Verbindungsstücke aus Metall wie Foto auf der Seite Olympic und liegen so automatisch richtig nebeneinander. |
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3. Tuch Das Spielfeldtuch wird nur aufgelegt, glattgestrichen und an den Rändern lt. Anleitung befestigt. |
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4. Rahmen
Alle Banden sind schon fertig mit Billardtuch bespannt und bilden eine Einheit mit dem Rahmen. Er wird nur aufgelegt und festgeschraubt. |
| Bande |
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Alle Billardtische aus dem Automaten-Hoffmann-Programm haben Banden mit sehr hoher Abprall-Elastizität. So erhalten die Kugeln einen gleichmäßigen
und rasanten Rückstoß.
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| Bauteile eines Billardtisches |
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Billard |
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Eines der ältesten Spiele überhaupt. Entstanden als exklusive Freizeit-Beschäftigung der Kaiser und Könige.
An allen großen Höfen Europas gab es ab dem 16. Jahrhundert Billardtische. Aus dem französischen
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| "Bille" (= Ball ) und dem engl. "Jard" (= Stock,Rute) wurde die noch heute gebräuchliche Schreibweise "Billard". Auf der Abbildung ist Napoleon beim Billardspiel mit Maria Luise von Österreich zu sehen. Da die Monarchen Trendsetter ihrer Zeit waren, stand das Billardspiel beim Adel und der gesamten gehobenen Gesellschaft hoch im Kurs. Heutzutage spielen mehr Menschen Billard als je zuvor. Dies liegt sicher auch daran, daß man beim Billardspiel erholsamen Ausgleich von der Hektik des Tages findet und daß Billard eine der wenigen Sportarten ist, die jederzeit unabhängig von der Witterung und dazu noch in den eigenen vier Wänden ausgeübt werden kann. Da Billard inzwischen zu den Präzisions-Sportarten gehört soll es jetzt auch zur olympischen Disziplin erklärt werden. |
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Bock, Bockhand |
| Als Bock wird die Hand bezeichnet, mit der das Queueoberteil vorne gehalten wird (geschlossene Brücke) o. aufliegt (offene Brücke). Der Rechtshänder bildet mit seiner Linken die Bockhand. |
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Brücke (wird auch "Oma" genannt) |
| Hilfsmittel, auf das der Spieler sein Queue auflegen kann, um auch in schwierigen Spielsituationen die weiße Kugel sicher zu treffen. Sie finden die Brücke hier. |
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Carambolage |
| Billardspiel, das mit 3 Kugeln, zwei Weißen und einer Roten, gespielt wird. Ziel ist es, die Kugeln zu einem Zusammenstoß (also zu einer Carambolage) zu bringen, indem man die eigene Spielkugel (nämlich die Weiße) auf die anderen spielt. Der Tisch hat im Gegensatz zum Poolbillard keine Taschen (Löcher). |
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Dreiteiliger Schiefer |
| Früher wurden die meisten Spielfelder für Billardtische als sogenannte "einteilige Schieferplatte" gefertigt. Sie waren nicht nur schwer, sondern auch unhandlich und sperrig. Durch den Einsatz moderner Technik können Schieferspielfelder heute auch "3-teilig" hergestellt werden. Auch die Spielfelder von Billardtischen, an denen heutzutage die Weltmeisterschaft ausgetragen wird, sind 3-teilig. Sie werden zunächst im Naturstein- Werk als einteilige Platte hergestellt und auf den Bruchteil eines Millimeters plangeschliffen. Erst danach erfolgt die Trennung in 3 gleich große Teile. Sie bieten gegenüber den herkömmlichen, 1-teiligen Spielfelder entscheidende Vorteile: sie lassen sich innerhalb eines Hauses viel problemloser und leichter transportieren, selbst winkelige Gänge oder Wendeltreppen bilden jetzt kein Hindernis mehr. Auch der Aufbau ist einfacher: durch die Metallverbinder liegt der Schiefer gleich richtig und greift versatzfrei ineinander. Dreiteilige Schiefer- Spielfelder haben z. B. unsere Billard-Modelle EXCELLENT, OLYMPIC, MODERN ART, ROYAL und WINDSOR. |
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Dreieck |
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| Auch Triangel genannt, zumeist aus Holz oder Kunststoff. Dient zum Aufbau der Kugeln beim Poolbillard in Dreieckform. Empfehlenswert sind Triangeln mit angeschrägten Seitenwänden,denn nur darin liegen alle 15 Spielkugeln so eng beieinander, daß sie sich gegenseitig berühren. So verteilt die weiße Kugel beim Anstoß ihre Energie auch auf alle Bunten. Ergebnis: bessere und gleichmäßigere Verteilung der Bälle auf dem Spielfeld. Die erwähnte Triangel finden Sie bei unserem Billard-Zubehör auf der Seite Triangeln |
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Effet |
| Treffer an der weißen Kugel, außerhalb der mittleren senkrechten Achse. So wird eine Drehung (Rotation) erzeugt, die als Effet bezeichnet wird. |
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Ferrule |
| Die Ferrule ist eine Hülse, die am Queue-Oberteil auf einem Holzzapfen sitzt. Bei den meisten Queues ist sie aus weißem Kunststoff. Bei sehr hochwertigen Queues (z.B. unsere Serie KARAT) ist sie aus Edelstahl und hält ewig. Die Ferrule fängt die Wucht harter Stöße auf und verhindert so das Spleißen oder Splittern des Queue- Oberteils. Auf die Ferrule wird entweder eine Queuespitze geschraubt oder es wird eine Lederspitze aufgeklebt. |
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Führungshand |
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| Die Führungshand umfasst das Queueunterteil. Sie ist verantwortlich für den nötigen Schwung und den eigentlichen Stoß. Der Rechtshänder umfaßt das Queue mit seiner rechten Hand, dies ist dann die Führungshand. | |
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Fuß |
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| Längenmaß, das dem englischen "Foot" entspricht. Billardtische von "Größe 7 Fuß" haben ein Spielfeld von 198 x 99 cm, Größe "8 Fuß" hat ein Spielfeld von 224 x 112 cm, "9 Fuß" mißt 254 x 127 cm. WICHTIG: die Größenangaben 7 Fuß, 8 Fuß oder 9 Fuß beziehen sich immer nur auf das Spielfeld, der Außenrahmen kann je nach Billardmodell zwischen 8 cm und 16 cm breit sein. | |
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Gewichte |
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| Die meisten Billardspieler steigern ihre Spielstärke, wenn das Queue in verschiedenen Spielsituationen auch unterschiedlich schwer ist. So ist für die kräftigeren Anstöße zu Beginn des Spiels ein schweres Queue optimal, dagegen erfordern die sensiblen Effet-Stöße gegen Mitte und Ende des Spiels eher ein etwas leichteres Queue. Gute Queues haben daher eine Gewichts-Regulierung (z.B. Queue-Serie Karat oder Stradivari). |
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Griffband |
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| Bezeichnung für die Griffzone am Queueunterteil. Sie ist entweder mit Nylon oder bei hochwertigen Queues mit irischem Leinen umwickelt. Damit liegt das Queue besser und rutschfest in der Spielhand. | |
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Heizung |
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| Sie verdunstet die normale Luftfeuchtigkeit aus dem Spielfeldtuch und optimiert so den Lauf der Kugel. üblich nur bei Carambolage-Billard. | |
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Hilfsqueue |
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Unentbehrlich, wenn’s mal eng wird. So ist es auch möglich, größere Billardtische in Räumen aufzustellen,
die den Mindestraumbedarf lt. Tabelle unten bei "Raumbedarf" unterschreiten.
Tests haben ergeben, daß die weiße Kugel ohnehin nur bei 2 % aller Stöße genau an der Bande liegenbleibt, also
von dort auch wieder angestoßen werden muß. Somit muß die weiße Kugel zu 98 % irgendwo mitten auf dem Spielfeld angestoßen werden.
Ein Spiel mit normal langen Queues (also ca. 145 cm)ist bei einem Platz von ca. 1 Meter zwischen Spielfeldrand und Raumende fast immer möglich. Doch manchmal gibt es ein ärgerliches Hindernis wie z. B. einen Mauervorsprung, ein anderes Möbelstück oder eine Säule mitten im Raum. Dies muß jetzt kein Grund mehr sein, nur deshalb einen kleineren Billardtisch aufzustellen. Benutzen Sie in solchen Situationen einfach das Kurz( = Hilfs-)Queue, Sie finden es in unserem Online Shop beim Billard-Zubehör. |
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Kegelbillard |
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| Spezielle Billard-Disziplin. Man versucht, mit der Spielkugel die auf der Tischmitte aufgestellten Kegel abzuräumen. Billard-Kegel finden Sie in unserem Online Shop unter der Rubrik Billard-Kegel. | |
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Kopfstoß |
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| Stoß, bei dem das Queue in einem Winkel von mehr als 45 Grad gegen das Spielfeld geneigt ist. | |
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Kreide |
| Billardkreide besteht aus Magnesiumcarbonat und ist in vielen Farben erhältlich. (=in unserem Online Shop Unterkategorie Billard-Kreide) Man sollte immer Billardkreide in der Farbe des Billardtuches verwenden, so vermeidet man häßliche Kreideflecken auf dem Tuch. Man benutzt die Billardkreide, um die Queuespitze zu bestreichen, damit man beim Stoßen nicht von der Spielkugel abrutscht und auch, um eventuell der Spielkugel einen gewünschten Effet mitzugeben. |
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Kugel |
| Billardkugeln wurden in den Anfängen des Billardspiels (Mittelalter) aus hartem Elfenbein gefertigt. Allerdings ist heute der Handel mit Elfenbein verboten. Kugeln ebenfalls mit Elfenbeingewicht finden Sie in unserem Online Shop = Unterkatgorie Kugeln. Die sind empfehlenswert, da sie etwa 20 % schwerer sind als gleichgroße, herkömmliche Kunststoff-Kugeln. Wegen des höheren Gewichts ist das Rollverhalten dieser Kugeln auch besonders ruhig und gleichmäßig, vor allem rollen sie aber auch weiter. |
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Longlife-Profituch |
| Eines der besten Billardtücher der Welt. Es hat gleich 2 entscheidende Vorteile. Vorteil 1: Es ist mit super-reißfesten KEVLAR-Fasern verstärkt. Das sind die weltbekannten HIGH-TECH-Fasern, aus denen sogar schußsichere Westen hergestellt werden. Dadurch ergibt sich eine überdurchschnittlich lange Lebensdauer, was deutlich bei den Folgekosten spart! Vorteil 2: Longlife-Profituch hat jetzt zusätzlich den ANTI-FLECK-Effekt und ist damit sehr resistent gegen Billardkreide und Flüssigkeiten. (siehe Fotos unten bei "Tuch mit ANTI-FLECK-Effekt"). |
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Mozart |
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Sein Lieblings-Hobby war das Billardspiel. Ebenfalls begeisterte Billardspieler ihrer Epoche waren Goethe, Schiller, Napoleon und Einstein. überliefert ist auch, dass Maria Stuart vor ihrer Enthauptung 1563 noch eine Partie Billard spielen durfte. |
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Olympic |
| Einer der beliebtesten und meistgekauften Billardtische überhaupt, sie finden ihn in der Rubrik Turniermodell-Olympic. |
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Platzbedarf |
| Normalerweise spielt man mit ca. 140 cm langen Queues. Rechnet man bei einem Billardspielfeld Größe 8 Fuß (also 224 cm x 112 cm) an jeder Seite die Queue-Länge von 140 cm hinzu, so würde sich ein Raumbedarf von 504 x 392 cm ergeben. Doch das ist Theorie, denn die Praxis sieht völlig anders aus. Tatsächlich benötigt man deutlich weniger Platz, denn nur bei 1% bis 2% aller Stöße bleibt die weiße Anstoßkugel genau an der Bande liegen. Bei den restlichen 98 Prozent prallt die Kugel von der Bande wieder zurück in Richtung Spielfeld. Also kann man fast alle Spielstöße, selbst dann mit einem 140 cm-Queue ausführen, wenn die Entfernung von Bande zur Wand weniger als 140 cm beträgt. Und sollte die Kugel wirklich mal genau an der Bande liegenbleiben kann man ein kürzeres Queue benutzen. Queues zwischen 140 cm und 100 cm sind durchaus zum normalen Spiel geeignet, sie sind auf unseren Billard-Zubehör Seiten angeboten. Und für ganz besondere Ausnahmefälle (z.B. Säule im Raum oder Mauerecke stört, ansonsten ist aber Platz genug) empfehlen wir das neuentwickelte Hilfsqueue wie Abb.: es ist nur 50 cm lang, also geradezu unverzichtbar für Ausnahme-Spielsituationen. Die meisten Billard-Kunden haben gemäß ihren eigenen Räumlichkeiten vor der Kaufentscheidung schon 2 mögliche Billard-Größen in die engere Wahl gezogen, also etwa Größe 7 Fuß oder 8 Fuß. Nach vorstehendenden Erläuterungen können sie sich wahrscheinlich für die größere Variante entscheiden. Dann haben Sie auch geich noch einen weiteren Vorteil: die Spielkugeln haben immer dasselbe Maß (für Pool 57,2mm Ø bzw. für Carambolage 61,5mm). Somit ist ein interessanteres Spiel, bei dem es mehr auf Berechnung, Können und Übung ankommt, immer auf dem größeren Spielfeld möglich. Denn je kleiner das Spielfeld, um so größer die Chance für Gegener, einen Zufallstreffer zu erzielen! Zudem verteilen sich die Kugeln nach dem Anstoß auf einem größeren Spielfeld auch weitläufiger und gleichmäßiger als auf einem kleineren! |
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Berechnungsbeispiele: Spielfeld in cm: 168 x 64 (z.B. Galant Nr. 13060) 193 x 96.5 (z.B. Galant Nr. 13061) 198 x 99 (z.B. Profi Nr. 16256) 210 x 105 (z.B. Provence Gr.2 Nr. 9671) 224 x 112 (z.B. Olympic 8 Fuß Nr. 16095) 254 x 127 (z.B. Olympic 9 Fuß, Nr. 17148) |
Raumbedarf bei Queuelänge: 100cm 110cm 120cm 130cm 140cm 368x284 388x304 408x324 428x344 448x364 393x296 413x316 433x337 453x357 473x377 398x299 418x319 438x339 458x359 478x379 410x305 430x325 450x345 470x365 490x385 424x312 444x332 464x352 474x372 504x392 454x327 474x347 494x367 514x387 534x407 |
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Pomeranze |
| Bezeichnung für das Stück Leder, das oben auf der Spitze (= Ferrule) sitzt. Schützt in Verbindung mit Billardkreide vor dem Abrutschen. Es gibt die Leder zum Aufkleben oder zum Aufschrauben. Beide Varianten sind seit vielen Jahren bewährt. Da nur über das Leder der Kontakt zwischen Queue und Billardkugel erfolgt, ist es wichtig, die Spitze gut in Form zu halten: |
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| 1 | Das Leder ist perfekt in Form und geeignet, dem Ball die gewünschte Energie und eventuelle Drehungen zu vermitteln |
| 2 | Das Leder ist zu niedrig (= abgespielt) und gehört bereits ausgetauscht. |
| 3 | Das Leder ist zu flach, beim Abstoß klingt das Queue ungewohnt. Feine Effekte sind nicht mehr zu erzielen. |
| 4 | Das Leder steht über. Energie, die man dem Ball vermitteln will, geht verloren. Der Druck, der beim Zusammenprall der Queuespitze mit dem Ball entsteht, wird nicht voll aufgefangen. |
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Poolbillard |
| Spiel mit 16 Kugeln, 15 Farbige mit den Nummern 1-15 und einer Weißen. Ziel: alle farbigen Kugeln in die 6 Löcher zu versenken. |
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Queue |
| (gesprochen: Kö), Spielgerät zum Stoßen der Kugel. Die besonders bei guten Spieler sehr beliebte Queue-Serie "Karat" und "Stradivari" finden Sie in unserem Online-Shop. |
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Raumbedarf |
| Siehe Platzbedarf. |
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Spielfeld |
| Es besteht bei den Billardtischen unterhalb von 1500,- € aus Präzisions-Verbund-Werkstoff. Dies ist eine feuchtigkeitsgeschützte, hochwertige Platte aus Anteilen von Holz und Kunststoff, wie sie häufig auch in der Möbel-Industrie eingesetzt wird. Die Kugeln laufen darauf schnell, präzise und gleichmäßig. Ein Unterschied zu einem echten Schieferspielfeld ist für Nicht-Profi-Spieler kaum feststellbar. Billardtische für höhere Ansprüche (= mit Preis über 1.500,- €) haben ein Spielfeld aus echtem Naturschiefer . Darauf ist das Rollverhalten der Kugeln noch präziser und ruhiger als auf einem Werkstoffspielfeld. Beispiel: bei einem gleichfesten Stoß rollt eine Kugel einem Schieferspielfeld etwa 30% länger als auf einem Werkstoffspielfeld. Physikalisch erklärbar ist dies damit, daß Naturschiefer zu den härtesten Materialien auf der Welt gehört, also zu denen mit der höchsten spezifischen Dichte gleichbedeutend mit minimaler Elastizität. Unter den verschiedenen weltweit vorkommenden Schieferarten ist der italienische Schiefer für das Billardspiel der optimalste überhaupt. Daher werden die meisten Turniere und offizielle Meisterschaften (z.B. auch die Billard-Weltmeisterschaft) auf Billardtischen mit Spielfeldern aus italienischem Naturschiefer ausgetragen. Aus diesem Grund wird für alle Automaten Hoffmann-Billardtische mit einem Schieferspielfeld auch nur echter, italienischer Naturschiefer verwendet. Zu den meistgekauften Billardtischen mit Schieferspielfeld gehören Modell Olympic und Modell Windsor, einer der meistgekauften Billardtische mit Werkstoffspielfeld ist Modell Galant. |
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Spielregeln |
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Das "Amerikanische (Pool) Billard" wird mit einem
weißen und 15 farbigen, numerierten Bällen gespielt. Mit dem weißen Queueball
(Stoßball) versucht man, die farbigen Bälle in die Taschen zu spielen. Zwei Spieler oder
zwei Parteien können spielen. Die Reihenfolge der Spieler wird durch Würfeln oder Losen
bestimmt. Einfach-Pool: Aufbau der Ballpyramide mit der Triangel. Der erste Spieler einer Partei stößt direkt vom Kopfpunkt auf das Balldreieck. Er bleibt solange am Spiel, wie er einen oder mehrere Bälle in die Taschen bringt. Wird der Queueball in eine Tasche gespielt, muß er im Kopffeld neu aufgestellt werden und die andere Partei kommt an die Reihe. Für die Punktwertung zählen die jeweils auf den Bällen befindlichen Zahlen. Gewinner ist, wer zuerst 61 Punkte erreicht. 8er-Ball: Aufbau der Ballpyramide mit der Triangel. Jede Partei spielt eine Ballserie, entweder 1 - 7 (volle Farben) oder 9 - 15 (gestreift). Gewinner ist, wer seine Serie zuerst in die Taschen gespielt hat und außerdem den 8er-Ball in die vorher angesagte Tasche getroffen hat. Der Anstoß erfolgt wie beim "Einfach-Pool". Gelingt es dem Spieler, einen Ball in eine Tasche zu bringen, übernimmt er die Serie und spielt solange weiter, bis er fehlt. Fallen zwei Bälle aus verschiedenen Serien, so kann er zwischen den Serien wählen. Falls kein Ball in eine Tasche fällt, übernimmt der Gegner das Spiel und hat seinerseits die Wahl zwischen den Serien. Spielt ein Spieler außer eigenen auch gegnerische Bälle in die Taschen, werden dem Gegner diese Bälle angerechnet. Spielt er nur gegnerische Bälle in die Taschen, so gilt dies als gefehlt. Die Bälle zählen für den Gegner und dieser spielt weiter. Hat ein Spieler alle Bälle seiner Serie gespielt, so muß er versuchen, den 8er-Ball in eine von ihm vorher angesagte Tasche zu spielen - nur dann hat er gewonnen. Verloren hat, wer ...
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Snooker |
| Eine spezielle Billardvariante aus England. Wird auf 12-Fuß-Tischen (= Spielfeld 350 x 175 cm) mit 15 roten und 6 bunten Kugeln gespielt. Regel: abwechselnd eine rote und eine bunte Kugel versenken. Und hier kommen Sie zu unserer Snooker-Seite. |
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Spielkugel |
| Dies ist die weiße Kugel, die mit dem Queue auf eine farbige Kugel gestoßen wird. |
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Tasche |
Auffangbehälter für Bälle, die versenkt werden. Der Pooltisch besitzt 4 Eck- und 2 Mitteltaschen, die zumeist aus Kunststoff oder Leder sind.
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Treffpunkt (an der Farbigen) |
| Als Treffpunkt wird der Punkt an der Farbigen bezeichnet, der getroffen werden muß, um die Farbige einzulochen oder in die gewünschte Position zu bewegen. |
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Treffpunkt (an der Weißen) |
| Als Treffpunkt bezeichnet man die Anspielpunkte auf der Kreisfläche an der Weißen, die man mit dem Queue über einen Stoß berühren kann. |
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Trickstoß |
| Figuren oder bestimmte Kugel-Konfigurationen, bei denen der Ausführende vorher erklärt, wo welche Kugel einen Bogen, Sprung oder eine Carambolage macht, bzw. in welche Tasche sie fällt. |
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Tuch mit ANTI-FLECK-Effekt |
Bei Automaten Hoffmann erhalten sie jetzt auch flüssigkeits-abweisendes Billardtuch!
Obwohl sich die meisten Billardtisch-Besitzer fest vornehmen, das Tuch immer pfleglich
zu behandeln, passiert es doch durchschnittlich 1 mal pro Jahr, dass eine Flüssigkeit
das Tuch verschmutzt. Meist kippt ungewollt ein Getränk aufs Spielfeld. Bei herkömmlichen
Billardtüchern, die nur aus einem Gemisch von Wolle und Kunstfasern bestanden, ergaben
sich dadurch kaum mehr entfernbare Flecken. Dagegen ist Billardtuch mit ANTI-FLECK-Effekt
enorm widerstandsfähig nicht nur gegen Cola, Bier und Wein, sondern auch gegen den Hauptverschmutzer
des Billardtuchs, gegen die Billardkreide. Bei uns haben alle Billardtische ab Modell GALANT
serienmäßig ein Tuch mit ANTI-FLECK-Effekt. Und das garantiert ohne Beeinträchtigung des Kugel-Rollverhaltens!
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Turniere |
| Man unterscheidet offene und geschlossene Turniere für organisierte und nichtorganisierte Spieler. Dabei kann es nur um die Ehre gehen oder um Sach- bzw. Geldpreise. |
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Turniertisch-Größe |
| Eine einzige offizielle "Turniertisch-Größe" gibt es nicht. Als das Billardspiel vor einigen hundert Jahren entstand, gab es keine einheitlichen Spielfeldmaße. Billardtische, auf denen heutzutage Turniere ausgetragen werden, müssen beim Poolbillard ein Spielfeld von 224 x 112 cm (also 8 Fuß) oder größer (9 Fuß) haben bzw. bei Carambol. ein Spielfeld von 210 x 105 oder größer. |
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Unterbau |
| Bezeichnung für alle Teile, die unterhalb des Spielfeldes angebracht sind, um dies zu unterstützen bzw. auszurichten. |
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Vorbänder |
| Bei einem Vorbänder trifft die Weiße oder eine Farbige vor der Carambolage mit der einzulochenden Farbigen an einer Bande an. |
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Weiße |
| Die weiße Kugel ist die einzige, die man mit dem Queueleder während eines Stoßes berühren darf. |
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Werkstoff-Spielfeld |
| Siehe Spielfeld. |
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Zielpunkt |
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Der Zielpunkt an einer einzulochenden Farbigen befindet sich exakt einen halben Balldurchmesser vor ihr. Er ist der Mittelpunkt der Weißen im
Falle ihres Auftreffens.
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